Insgesamt habe ich drei Jahre meines beruflichen Lebens damit verbracht, Bewegtbild für Tageszeitung, nun ja, salonfähiger zu machen. Und deshalb hat es mich auch umso mehr gefreut, dass wir den Etat für die Erstellung und Umsetzung für eine neue Version des Kinospots des Göttinger Tageblatts bekommen haben.

Das Göttinger Tageblatt hat noch keine Playlist aller Spots angelegt, weswegen ihr euch mit dieser Verlinkung zufrieden geben müsst.

Und hier ist er:

Wir haben hierfür mit den Programmen Adobe Premiere und Adobe After Effects gearbeitet und uns bewusst für eine gewaltige Bildsprache entschieden, anstatt selbst gedrehter Sequenzen. Die Animationen der Bilder wurden durch die tolle Vorarbeit des Ateliers Göttinger Tageblatt möglich gemacht: Wir haben die Bilder in drei verschiedene Ebenen aufgeteilt: Vordergrund, Hintergrund und… ja, Dazwischengrund? Wie nennt man diese Ebene eigentlich? Egal. Diese Ebenen haben wir dreidimensional angeordnet und durch eine virtuellen Kamerafahrt zum Leben erweckt. Cool oder?