Ab dieser Woche heißt es für die workin media: Der Freitag ist kundenfrei! Und wir denken, dass das für alle fantastisch funktionieren wird – nicht nur für uns, vor allem für Euch.

Am Ende passiert sowieso alles gleichzeitig

Alltag heißt für uns: für unsere Kunden da sein, Projekte wuppen, die Agentur organisieren, bei Problemen kurzfristig einspringen (gerne auch inhouse beim Kunden selbst) und den ein oder anderen Fachartikel lesen. In der Realität passiert das alles natürlich gleichzeitig und gerade dann, wenn man mit etwas anderem anfangen möchte. Und das ist für uns ein wirkliches Problem, denn es hat uns ein stückweit unsere Kreativität genommen und die Luft, uns in dem Maße fortzubilden und weiterzuentwickeln, wie es in diesem Business nötig ist. Denn am Ende kommt irgendetwas immer zu kurz.

Und überhaupt ergibt diese Mischung zwangsläufig Stress, nicht den gesunden, ungesättigten Stress. Sondern Stress-Stress.

Die Qual der Wahl

Es gibt verschiedene Ansätze, wie man da eine bessere Struktur reinbringt. Beispielsweise in dem man den Tag in Blöcke einteilt: Buchhaltung, Projektentwicklung, Fortbildung, Kundenkommunikation, Akquise, Marketing. Unsere Erfahrung: Kann klappen, wenn man so diszipliniert wie ein Vulkanier ist. Wir sind das nicht. Und wollen das eigentlich auch gar nicht. Jeder Arbeitstag sollte eine Prise Entropie enthalten.

Dann gäbe es noch die Intermissions: Unser kundenfreier Freitag sollte zunächst ein kundenfreier Monat werden, in dem wir täglich ins Büro gehen und das aufarbeiten würden, was während des Jahres liegen geblieben wäre. Vorteil: Zeit am Stück. Gedankenfreiheit. Nachteil: Ein ganzer Monat. Nur einmal im Jahr.

Der kundenfreie Freitag

Schlussendlich wird’s jetzt der kundenfreie Freitag. Bisher ist daraus unser neues Blog hier, das neue Support-System unter support.workin-media.de und unser Newsletter entstanden. Außerdem werden wir uns nach einem kurzen Brainstorming um folgende Themen kümmern: Bureaucracy, Content-Marketing, Fortbildung, Tüftelei, Gespräche, Hirnerei. Dadurch können wir unseren Job besser (und effektiver) erledigen – das kommt vor allem Euch zugute.

So können wir genau das richtig machen, was sonst nebenher lief und uns während unserer Bürozeiten besser auf eure Wünsche konzentrieren.